Modul 8: Verwaltungspersonal. Resilienz in unterstützenden Funktionen im Gesundheitswesen
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- Lehrplan
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Verwaltungspersonal im Gesundheitswesen spielt eine entscheidende strukturelle und relationale Rolle an der Schnittstelle zwischen klinischen Diensten und Patientenzugang. Dieser Bereich umfasst die Identifizierung und Bewältigung von Stressfaktoren am Empfang, primäre Präventionsstrategien für Fachkräfte in Servicefunktionen, digitale Benachrichtigungshygiene und Arbeitslastmanagement, Richtlinienkompetenz und Verfahrenssicherheit, Rechtebewusstsein und Eskalationswege sowie die Integration individueller und organisationaler Resilienzansätze für nachhaltiges Wohlbefinden.
Verwaltungspersonal im Gesundheitswesen spielt eine entscheidende Rolle an der Schnittstelle zwischen Patienten, klinischen Teams und institutionellen Systemen. Die Arbeit am Empfang oder in der administrativen Koordination beinhaltet oft die Bewältigung eines hohen Patientenaufkommens, Zeitdruck, emotional anspruchsvolle Interaktionen, politische Einschränkungen und vielfältige digitale Anforderungen. Dieser Druck sind nicht nur individuelle Herausforderungen; sie sind in Servicefunktionen eingebettet und können zu chronischem Stress beitragen, wenn sie nicht effektiv angegangen werden.
Dieses Modul konzentriert sich auf primäre Präventionsstrategien, die dem Verwaltungspersonal helfen, tägliche Anforderungen zu bewältigen, bevor sie zu Überlastung oder Burnout führen. Die Teilnehmenden erkunden Stressfaktoren am Empfang, emotionale Arbeit, Benachrichtigungshygiene, grundlegende Richtlinien und Eskalationswege. Das Modul betont sowohl individuelle Bewältigungsstrategien als auch organisatorische Strukturen, einschließlich klarer Rollengrenzen, unterstützender Führung und praktischer Eskalationsverfahren.
Durch Peer-Coaching, fallbasierte Reflexion, Multiple-Choice-Bewertung und Folgeaktivitäten entwickeln die Teilnehmenden praktische Strategien, um professionelle Kommunikation aufrechtzuerhalten, digitale Unterbrechungen zu reduzieren und Unterstützung zu suchen, wenn die Anforderungen am Arbeitsplatz ihre Rolle oder die verfügbaren Ressourcen übersteigen.
Spezifikationen der Moduldurchführung
Dauer: 80-90 Minuten Live-Sitzung plus optionale 15-30 Minuten Selbstlernphase.
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Dauer |
Modulkomponente |
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5 Min. |
Eröffnung und Einleitung |
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20-25 Min. |
Kondensierter theoretischer Input: Stressfaktoren am Empfang, primäre Prävention, emotionale Arbeit, Benachrichtigungshygiene, grundlegende Richtlinien, Rechte und Eskalation |
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10 Min. |
Praktische Übung: Peer-Coaching |
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15–20 Min. |
Szenario-Übung: Fallvignette und strukturierte Reflexionsfragen |
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10 Min. |
Peer-Reflexionsfragen |
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10 Min. |
Umfassende Bewertung: Multiple-Choice-Evaluation |
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10 Min. |
Transfer- und Nachfolgeplanung |
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80-90 Min. |
Gesamtdauer der Live-Sitzung |
Optionale Aufteilung: Das Modul kann in zwei 40-45-minütige Sitzungen unterteilt werden. Sitzung 1 umfasst Eröffnung, theoretischen Input und Peer-Coaching. Sitzung 2 umfasst die Fallvignette, Peer-Reflexion, Bewertung und Transferplanung.
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3Bewertung 8Dieses Modul erfordert die praktische Anwendung durch strukturierte Bewertungsaktivitäten. Verwaltungsfachkräfte im Gesundheitswesen müssen ihre Kompetenz durch evidenzbasierte Bewertungsmethoden nachweisen, die die Theorie der Resilienz am Empfang in die berufliche Praxis umsetzen.
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4Pilot-Bewertung
Praktische Übungen
Die folgenden Aktivitäten verwenden die erforderliche Übungsstruktur, sodass jede Aufgabe explizit mit den Lernergebnissen verknüpft ist und von den Moderatoren konsistent umgesetzt werden kann.