Während der Pilotdurchführungen werden die sechs Lernergebnisse nicht durch eine einzelne Prüfung, sondern durch ein kombiniertes Portfolio praxisorientierter Bewertungsmethoden überprüft. Die nachfolgend beschriebenen Methoden legen fest, welche Aufgaben die Teilnehmenden bearbeiten, wie diese durchgeführt werden und welche Nachweise für das Micro-Credential-Portfolio dokumentiert werden. Die Methoden sind direkt den Lernergebnissen des Moduls zugeordnet, um die Übereinstimmung zwischen Lernzielen, Lehrinhalten und ECVET-Leistungspunkten sicherzustellen.
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Bewertungs-methode |
Aktivität der Teilnehmenden |
Nachweis |
Zugeordnetes Lernergebnis |
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Fallstudien-analyse |
Bearbeitung von 3–4 schriftlichen klinischen Fallszenarien und Einordnung in Burnout, chronischen Stress oder Mitgefühlserschöpfung. Die Zuordnung wird anhand der ICD-11-Kriterien und der Differenzialdiagnostik begründet. |
Ausgefüllter Fallstudienbogen, bewertet anhand eines Bewertungsrasters zur Kategorisierung (Zielwert: 85 % korrekte Zuordnungen). |
Wissens- und Kompetenzziele |
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Multiple-Choice-Wissens-überprüfung |
Bearbeitung eines Multiple-Choice-Tests zu Diagnosekriterien, den Yerkes-Dodson-Leistungszonen, Burnout-Phasen und Einflussfaktoren. |
Automatisch ausgewerteter Ergebnisbogen (Bestehensgrenze: 23 von 25 Punkten). |
Wissensziele |
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Gruppen-übung |
In Kleingruppen werden die strukturellen, emotionalen und organisationalen Belastungsfaktoren einer ausgewählten Berufsrolle im Gesundheitswesen visualisiert und anschließend nach individuellen bzw. systemischen Interventionsansätzen geordnet. |
Übersicht der Belastungsfaktoren sowie eine kurze schriftliche Begründung auf dem Gruppenarbeitsblatt. |
Kompetenzziele |
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Reflexions-aufgaben |
Durchführung einer validierten Selbsteinschätzung in vier Bereichen sowie Beantwortung schriftlicher Reflexionsfragen zu persönlichen Frühwarnzeichen und einer auszuprobierenden Mikro-Erholungstechnik. |
Vollständig ausgefülltes Selbstbewertungsprofil und schriftliche Reflexion im Teilnehmerportfolio. |
Fähigkeitsziele |
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Trainer-beobachtung |
Praktische Demonstration einer Mikro-Erholungstechnik sowie Erläuterung im Rollenspiel, wie Entscheidungsermüdung eine konkrete klinische Entscheidung beeinflussen würde. |
Beobachtungsbogen der Trainerin bzw. des Trainers auf Grundlage eines Verhaltensrasters. |
Wissens- und Fähigkeitsziele |
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Coaching-Zirkel |
In einer moderierten Peer-Gruppe formuliert jede Person eine Maßnahme zur Früherkennung sowie eine Maßnahme zur Mikro-Erholung und erhält strukturiertes Feedback von anderen Teilnehmenden. |
Unterzeichnete Umsetzungserklärung für die zweiwöchige Nachverfolgung. |
Fähigkeits- und Kompetenzziele |
Portfolio für die Pilotdurchführung: Die Kompetenzanforderungen für das Micro-Credential gelten als erfüllt, wenn das Portfolio folgende Bestandteile enthält:
Fehlende Nachweise werden von den Trainerinnen und Trainern dokumentiert und innerhalb des vorgesehenen Nachbearbeitungszeitraums erneut angeboten.
• Dauer: 90–120 Minuten (alternativ aufteilbar in zwei Einheiten à 60 Minuten)
• Format: Interaktiver Workshop mit einer Kombination aus Wissensvermittlung, Fallanalyse, Selbstreflexion und kollegialem Austausch.
• Materialien: Arbeitsblätter zur Selbsteinschätzung, berufsrollenspezifische Mapping-Vorlagen, Fallszenarien, Anleitungen für Mikro-Erholungsübungen
• Nachhaltige Verankerung und Nachverfolgung: Monatliche Erinnerungen zur Selbstreflexion, Zugang zu anonymen Screening-Angeboten, Vermittlung von Peer-Support- und Unterstützungsnetzwerken.
Dauer
Anhänge: Bewertungsvorlagen und Materialien
Dieser Anhang enthält die Vorlagen und Materialien, auf die in der Assessment Method Map verwiesen wird. Jeder Anhang ist bewusst kompakt gehalten (ein bis zwei Druckseiten), sodass Trainer ihn während der Pilotdurchführung je nach Bedarf für einzelne Teilnehmer oder Fälle vervielfältigen können. Die Anhänge A–G entsprechen jeweils der zugehörigen Zeile in der Assessment Method Map.
Anhang A — Fallvignetten
Vier klinische Fallvignetten für die Fallstudienanalyse. Trainer können drei der vier Vignetten für die Kategorisierungsübung auswählen. Jede Vignette ist bewusst so formuliert, dass sie auf den ersten Blick mehrdeutig erscheint und die Kategorisierungsrubrik (Anhang B) eine differenzierte Einordnung erfordert.
Fall A — Notfallärztin. Eine leitende Ärztin in der Notaufnahme berichtet von emotionaler Erschöpfung, zunehmendem Sarkasmus gegenüber Patienten, die sie früher als „ihre Fälle“ bezeichnete, und dem wachsenden Gefühl, dass ihre Arbeit keinen Unterschied mehr macht. Sie arbeitet seit elf Jahren in derselben Abteilung, hat in den vergangenen drei Jahren nie mehr als fünf Tage am Stück freigenommen und kürzlich zwei für sie untypische klinische Fehler gemacht (einen Kaliumwert übersehen und die falsche Schnittwunde versorgt). Ihr Schlaf ist unterbrochen, eine anhaltend gedrückte Stimmung außerhalb der Arbeit beschreibt sie jedoch nicht. Wenn sie über ihr Gartenprojekt am Wochenende spricht, wirkt sie engagiert und lebhaft.
Fall B — Onkologiepflegekraft, drei Wochen nach dem Tod eines Kindes. Eine Pflegekraft in der Kinderonkologie stellt sich drei Wochen nach dem Tod eines langjährig betreuten Kindes vor. Sie berichtet von sich aufdrängenden Bildern, kurzen tränenreichen Episoden, die durch Geräusche im Krankenhaus ausgelöst werden, der Vermeidung des Stationsflurs, in dem sie das Kind zuletzt gesehen hat, sowie von Hypervigilanz während der Nachtschichten. Ihre grundsätzliche Zufriedenheit mit der Arbeit war zuvor hoch; bei der letzten Leistungsbeurteilung wurde ihre Arbeit als „ausgezeichnet“ bewertet. Sie empfindet ihre Tätigkeit weiterhin als sinnvoll und lohnend.
Fall C — Assistenzärztin im zweiten Weiterbildungsjahr. Eine Assistenzärztin im zweiten Weiterbildungsjahr befindet sich seit acht Monaten in einer arbeitsintensiven Rotation in der Pneumologie. Sie berichtet von gestörtem Schlaf, fast täglichen Spannungskopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten bei Übergaben. Ihre Arbeitsbelastung empfindet sie als unangemessen und unfair; zudem belastet sie der Feedback-Stil eines bestimmten Oberarztes. Ihre Begeisterung für die Medizin ist jedoch ungebrochen: Sie kümmert sich weiterhin sehr um einzelne Patienten und berichtet mit echter Zufriedenheit von klinischen Erfolgen. Zynismus gegenüber ihrer beruflichen Rolle zeigt sie nicht.
Fall D — Psychiatrische Gemeindepflegekraft: Entwicklung über 18 Monate. Eine Pflegekraft im gemeindepsychiatrischen Bereich beschreibt eine schleichende, über achtzehn Monate zunehmende Veränderung: emotionale Abstumpfung bei der Arbeit, die wachsende innere Überzeugung, dass „nichts von dem, was ich tue, einen Unterschied macht“, zwei schriftliche Beschwerden von Klienten über ihr Verhalten sowie die Gewohnheit, 40 Minuten früher zu gehen. Sie begründet dies damit, administrative Aufgaben nachholen zu müssen, fährt tatsächlich aber nach Hause. Einen konkreten Trauma-Auslöser oder akute Intrusionssymptome nennt sie nicht. Ihr Privatleben ist stabil; am Wochenende geht sie ihren Hobbys weiterhin gerne nach.
Hinweise für Trainer. Lösungsschlüssel (nur für Trainer). Fall A: Burnout (chronische Erschöpfung, Zynismus bzw. mentale Distanz und vermindertes berufliches Wirksamkeitserleben bei erhaltener Funktionsfähigkeit außerhalb der Arbeit). Fall B: Mitgefühlsmüdigkeit / sekundärer traumatischer Stress (rascher Beginn nach einem konkreten indirekten Trauma, weiterhin erlebte Sinnhaftigkeit der Arbeit, Hypervigilanz). Fall C: chronischer Stress (körperliche und kognitive Symptome, jedoch kein Zynismus; die Sinnhaftigkeit der Arbeit bleibt erhalten). Fall D: Burnout mit ausgeprägter Depersonalisation (schleichender Beginn, vorherrschender Zynismus, vermindertes berufliches Wirksamkeitserleben, kein spezifischer Trauma-Auslöser).
Hinweis für das Konsortium. Diese vier Vignetten dienen als Ausgangspool und sollten vor der Verwendung von jedem Partnerland auf ihre kulturelle Passung geprüft werden. Die sfs (TU Dortmund) verfügt über standardisierte alternative Vignetten, die bei Bedarf eingesetzt werden können. Vor der Veröffentlichung des pilotbereiten Moduls stimmt sich das Konsortium über den endgültigen Vignettensatz ab.
Anhang B — Bewertungsraster zur Fallkategorisierung
Für jede Vignette füllen die Teilnehmer eine Zeile aus. Der Trainer bewertet die Angaben anhand der ICD-11-Kriterien und der Differenzialdiagnosetabelle im Modul als bestanden bzw. nicht bestanden.
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Kategorie |
ICD-11-Kriterium |
Abgrenzungsmerkmal |
Interventionsebene |
Gesamt |
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(Burnout | chronischer Stress | Mitgefühlsmüdigkeit) |
(WHO-ICD-11-Kriterium) |
(ein Satz: Merkmal, das die anderen beiden Kategorien ausschließt) |
(individuelle oder Systemebene) |
(bestanden / nicht bestanden) |
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(Burnout | chronischer Stress | Mitgefühlsmüdigkeit) |
(WHO-ICD-11-Kriterium) |
(ein Satz: Merkmal, das die anderen beiden Kategorien ausschließt) |
(individuelle oder Systemebene) |
(bestanden / nicht bestanden) |
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(Burnout | chronischer Stress | Mitgefühlsmüdigkeit) |
(WHO-ICD-11-Kriterium) |
(ein Satz: Merkmal, das die anderen beiden Kategorien ausschließt) |
(individuelle oder Systemebene) |
(bestanden / nicht bestanden) |
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(Burnout | chronischer Stress | Mitgefühlsmüdigkeit) |
(WHO-ICD-11-Kriterium) |
(ein Satz: Merkmal, das die anderen beiden Kategorien ausschließt) |
(individuelle oder Systemebene) |
(bestanden / nicht bestanden) |
Bewertung. Bestehensgrenze: 3 von 4 Vignetten korrekt kategorisiert und alle Angaben zufriedenstellend ausgefüllt. Zielniveau: 4 von 4 Vignetten korrekt, jeweils mit genanntem Abgrenzungsmerkmal.
Anhang C — MCQ-Ergebnisbogen (Selbsttest mit 25 Punkten)
Automatisch ausgewerteter Ergebnisbogen für den zuvor in diesem Modul vorgestellten Multiple-Choice-Test mit 25 Aufgaben. Bestehensgrenze: ≥ 60 % (15/25); Schwelle für eine Auszeichnung: ≥ 92 % (23/25).
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Teilnehmercode |
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Sitzungs-ID |
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Datum |
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Anzahl richtig |
/ 25 |
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Punktzahl (%) |
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Bestanden (≥ 60 % / 15) |
Ja / Nein |
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Auszeichnung (≥ 92 % / 23) |
Ja / Nein |
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Bereiche (richtig/gesamt) |
Wissen: __/10 Fertigkeiten: __/8 Kompetenz: __/7 |
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Häufigste Fehler (nach Kohorte) |
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Trainersignatur |
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Anhang D — Arbeitsblatt zur Stressoren-Kartierung in der Gruppe
Einsatz in der Gruppenübung. Eine Kleingruppe (4–6 Teilnehmer) ordnet die Stressoren einer gemeinsamen Tätigkeit im Gesundheitswesen in dieses zweiachsige Raster ein. Die ausgefüllte Karte wird als digitale Datei, Scan oder Foto in das Portfolio aufgenommen.
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Stressor |
Typ (strukturell / emotional / organisatorisch) |
Intervention (individuelle Ebene) |
Intervention (Systemebene) |
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Kurze Gruppenbegründung (2–4 Sätze: Warum hat die Gruppe die zwei oder drei wichtigsten Stressoren an diesen Stellen eingeordnet, und welche Interventionsebene hält sie für am ehesten beeinflussbar?):
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Begründung |
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Anhang E — Selbstbewertungs- und Reflexionsbogen zu vier Bereichen
Einsatz bei der Bewertungsmethode „Reflexionsfragen“. Die Teilnehmer schätzen ihren aktuellen Zustand in vier Bereichen ein und bearbeiten anschließend zwei Leitfragen. Der ausgefüllte Bogen wird in das Teilnehmerportfolio aufgenommen.
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Bereich |
Aktueller Status (1–5) |
Frühe Warnzeichen, die ich bei mir bemerke |
Bereits vorhandener Schutzfaktor |
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Emotional (Stimmung, Toleranz, Verbundenheit) |
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Kognitiv (Konzentration, Entscheidungsfindung, Gedächtnis) |
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Körperlich (Schlaf, Energie, somatische Symptome) |
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Verhaltensbezogen (Routinen, Engagement, Vermeidung) |
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Leitfrage 1. Eine Mikro-Erholungstechnik aus dem Modul, die ich in den nächsten 14 Tagen ausprobieren werde, und die konkrete Arbeitssituation, in der ich sie anwenden werde:
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Leitfrage 2. Ein organisatorischer Faktor in meinem aktuellen Arbeitsumfeld, den ich für die Burnout-Prävention in meiner Rolle für besonders wichtig halte, sowie ein konkreter Schritt, mit dem ich diesen Faktor in den nächsten 14 Tagen ansprechen, an die zuständige Stelle weitergeben oder beeinflussen kann:
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Anhang F — Beobachtungscheckliste für Trainer (Verhaltensraster)
Vom Trainer während der Live-Demonstration einer Mikro-Erholungstechnik durch den Teilnehmer sowie während eines Rollenspiels zu einem Szenario mit Entscheidungsmüdigkeit auszufüllen. Jeder Punkt wird mit 0 (nicht beobachtet), 1 (teilweise beobachtet) oder 2 (vollständig beobachtet) bewertet. Bestanden ab 8 von 12 Punkten.
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Beobachtetes Verhalten |
Punktzahl (0/1/2) |
Hinweise des Trainers |
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Wählt eine Technik aus, die zum beschriebenen Stressor passt. |
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Führt die Technik in weniger als 60 Sekunden und ohne umfangreiche Vorbereitung durch. |
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Erläutert die physiologische Begründung in einem Satz. |
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Benennt einen geeigneten Zeitpunkt im klinischen Arbeitsablauf, an dem die Technik eingesetzt werden kann. |
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Benennt im Rollenspiel korrekt zwei Auswirkungen von Entscheidungsmüdigkeit auf das Urteilsvermögen. |
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Passt als Reaktion darauf eine konkrete klinische Entscheidung (Anordnung, Maßnahme oder Übergabe) an. |
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Ergebnis. Gesamtpunktzahl: __ / 12. Bestanden (≥ 8): Ja / Nein. Unterschrift des Trainers: _________________________
Anhang G — Umsetzungsvereinbarung für den Coaching-Kreis
Wird von jedem Teilnehmer am Ende des Coaching-Kreises ausgefüllt. Ein Exemplar wird vom Teilnehmer und seinem Peer-Partner unterschrieben und an den Trainer zurückgegeben; ein zweites Exemplar behält der Teilnehmer.
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Teilnehmercode |
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Peer-Partner-Code |
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Sitzungs-ID |
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Datum |
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Mein EINZIGES Frühwarnsignal, auf das ich achten werde (was / wann / wo) |
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Mein EINZIGES Vorhaben zur Mikro-Erholung (Technik + konkreter Auslöser) |
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Feedback meines Peer-Partners (eine Stärke, ein Verbesserungsvorschlag) |
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Termin der Nachbesprechung (in 2 Wochen) |
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Unterschrift des Teilnehmers |
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Unterschrift des Peer-Partners |
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